 |


|
|
 |
 |
 |
| Klimawandel und Kommunen |
 |
 |
 |
 |
Klimaschutz und Klimawandel stellen uns vor große Herausforderungen - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene.
In vielen Kommunen gibt es bereits viele gute Ansätze und Beispiele für einen aktiven Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel. Diese Aktivitäten gilt es zu verstärken und zu vernetzen. Nur wenn es gelingt, das Thema Klimaschutz auf regionaler und lokaler Ebene noch stärker zu etablieren, wird ein Klimabewusstsein bei kommunalen Entscheidungsträgern und Bürgern entstehen, das auch die auf globaler Ebene erforderlichen Maßnahmen mitträgt. Hier setzt das Projekt "Klimawandel und Kommunen" an.
Das Projekt "Klimawandel und Kommunen" verfolgt die Ziele
das Thema Klimaschutz und Klimawandel auf der kommunalen Handlungsebene zu thematisieren;
praktikable Handlungsoptionen für die Kommunen zu identifizieren und zu kommunizieren;
über die Kommunen auch die Bürger für Fragen des Klimaschutzes zu sensibilisieren sowie
den Austausch und die Zusammenarbeit von Kommunen und anderen Netzwerken im Bereich des Klimaschutzes zu unterstützen.
Das Projekt "Klimawandel und Kommunen" steht unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff. Durchgeführt wird das Vorhaben von der Kommunalen Umwelt-AktioN U.A.N. Das Projekt wird von einem Projektbeirat begleitet und gefördert, dem neben den kommunalen Spitzenverbänden in Niedersachsen auch leistungsstarke Partner aus der Energie- und Finanzwirtschaft angehören. Das Projekt ist offen für weitere Partner. Die Mitglieder des Projektbeirats legen die Rahmenbedingungen und Arbeitsbereiche des Projekts fest und bringen sich auch bei deren Umsetzung gezielt mit ihren Kompetenzen ein. Das Projekt umfasst folgende Arbeitsbereiche:
1. Kommunale Handlungsoptionen
Hier werden Hilfestellungen für erfolgreiche kommunale Klimaschutzaktivitäten identifiziert, erarbeitet und kommuniziert. Angedacht ist z. B. die Erstellung von Handlungsempfehlungen für die Planung von kommunalen Klimaschutzkonzepten, um Kommunen Anregungen für die eigene Umsetzung zu geben.
2. Beratungsservice
Das Projekt ist bestrebt Beratungs-Know-how für Kommunen aufzubauen, wobei das Projekt selbst keine direkten Energieberatungen anbietet, sondern vielmehr aus der Vielfalt des bereits bestehenden Beratungsangebots zielorientierte Informationen vermittelt. Ergänzend zur fachlichen Beratung wird der Bereich "Kommunen beraten Kommunen" aufgebaut. Hier können Kommunen ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen und andere Kommunen bei der Gestaltung politischer Prozesse und praktischen Umsetzung von Klimaschutzvorhaben beraten.
3. Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit
Neben Hilfestellungen für erfolgreiche Klimaschutzaktivitäten für Kommunen werden auch die Bürger verstärkt über das Thema "Klimaschutz und Klimawandel" informiert und zu klimaneutralen Verhalten angeregt. Dazu werden landesweite und regionale Veranstaltungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit entwickelt und umgesetzt. Hierzu wird beispielsweise ein landesweiter Schulwettbewerb für verhaltensbezogene Klimaschutzaktivitäten im Schulalltag durchgeführt.
Die Vielfalt der eingebundenen Organisationen, der Kooperationsansatz und das hohe Interesse der niedersächsischer Kommunen am Projekt eröffnen die Möglichkeit, dass Thema "Klimaschutz und Klimawandel" zielgruppengerecht und praxisnah an die Kommunen und die Öffentlichkeit heranzutragen. Dies verspricht, auf lokaler und regionaler Ebene, klimaverträgliches Handeln zu stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Internetseite des Projekts: www.kuk-nds.de
 |
 |

|
 |
|